So süß kann der Sieg sein...


Der Gewinn brachte bei Aldi fünf Packungen - bei Tengelmann wären es nur drei gewesen

Nach vielen Verzögerungen und schwachen Ausreden, war es letzten Donnerstag endlich soweit. Damien "der Schafkopf Gott" Hazelton und Tom "ich bin auf der Jagd" Knödler saßen an einem Tisch, um die Scrabbel-Jungs von den Karten-Männern zu trennen.

Während eines ruhigen Anfangs, in dem Damien die Spielstärke seiner Gegner erprobte, machte sich Tom über seinen Mitspieler lustig. Nach ca. einer Stunde kündigte der Australier an: "Das war’s. Ich kann leider keine Rücksicht mehr nehmen." Ab diesem Zeitpunkt war es für die Mitspieler vorbei!

Damien spielte eine Hand nach der anderen. Einmal einen "farblosen Wenz", schnell gefolgt von einem "kranzlosen Schwanz" – sein Gegner konnten nur da sitzen und zahlen. Bisher für unmöglich gehalten, sein "coup d’état" war ein "Gras sticht ohne sieben".

Was macht der Australier mit seinen EUR 4,50 Gewinn? "Mir geht es nicht ums Geld, sondern um den guten Ruf aller Ausländer, die gegen das "Bayerische Schafkopf Establishment" kämpfen. Ich hoffe ich habe andere ermutigt, ihren Träumen zu folgen...".